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Binder Raimond - Praxis für Physiotherapie und Manuelle Therapie

Bereich: Heilbehandlungen  Branche: Krankengymnastik, Physiotherapie

Physiotherapie und Manuelle Therapie

Herrenberger Str. 9
72202 Nagold

Landkreis: Calw / Baden-Württemberg
Telefon 07452 / 1634
Telefax 07452 / 3277
Mobil
E-Mail raymond.binder@t-online.de
Internet www.binder-physiotherapie.de
 

Unsere Philosophie

Wir sind Partner in Sachen Gesundheit

Mit Umkehr der Alterspyramide und steigender Bewegungsarmut in der Bevölkerung, nehmen Erkrankungen des Muskel- Skelett- Systems rapide zu.

Auch chronische Krankheitsbilder (z.B. chronische Rückenschmerzen) sind auf dem Vormarsch. So scheiden immer mehr Menschen vorzeitig aus dem Berufsleben aus, weil ihr Bewegungsapparat den körperlichen Anforderungen nicht länger gewachsen ist.

 

Hier ist professionelle, spezialisierte Hilfe erforderlich. Rehabilitativ, aber auch präventiv. Diese Hilfe bekommen Sie in unserer Praxis für Physiotherapie/Manuelle Therapie und unserem Physiotherapie- und Rehazentrum, beide Einrichtungen in Nagold.

Schmerzen sind Warnsignale des Körpers. Wir können keine Garantie für ein schmerzfreies Leben geben. Aber durch unsere Therapien bzw. Behandlungen, unseren Empfehlungen für den Alltag sowie ergonomischen Beratungen aus unserem Bereich der Physiotherapie für ihre berufliche Anforderungen, können wir Ihnen helfen den Heilungsprozess zu unterstützen und zu beschleunigen.

Uns zeichnet aus, dass wir eine enge Zusammenarbeit mit Fachärzten für z.B. Allgemeinmedizin, Orthopädie, Neurologie sowie der Neurochirurgie, aber auch den Zahnärzten, den Kieferchirurgen sowie allen Fachkliniken haben und dies auch regelmäßig anbieten und unterstützen.

Das Wissen um die Gesundheit verändert sich nahezu täglich weltweit, weshalb wir mit Spezialärzten, forschenden Universitäten mit ihren Wissenschaftlern und Therapeuten im In- und Ausland regelmäßig Kontakt haben und uns austauschen.

Dieser Wissensaustausch ist für unsere Patienten wertvoll.Wir sind laufend auf Fort- und Weiterbildung, so dass wir immer auf dem neuesten Stand der Wissenschaft sind.

Alleine im letzten Jahr (2010) waren alle Therapeuten zusammen an über 1200 Stunden auf Fort- und Weiterbildung.

Eben dabei liegt der Schlüssel für unseren Therapieerfolg seit Jahren in dieser interdisziplinären Zusammenarbeit der Teams sowie unser unermüdliches Fort- und Weiterbildungsbestreben, so dass wir den Menschen nicht nur als Person, sondern vor allem als Persönlichkeit ansehen.

Unser Spezialgebiet

Wir haben uns auf die konservative Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen spezialisiert.

Die ambulante konservative Behandlung von primär und sekundär bedingten Bandscheibenerkrankungen (z.B. Bandscheibenvorfall, -vorwölbung, Degeneration, Arthrose, Stenose) als unser Spezialgebiet,  ist Ihre Chance schnell gesund zu werden.

Diese ambulante Behandlung verlangt vom akut und chronisch Erkrankten allerdings eine konsequente Mitarbeit mit einem bestimmten „Management“ der Bewegung und Schonung sowie einer Therapie, was wir Ihnen aber professionell vermitteln werden.

Wir arbeiten interdisziplinär mit Neurochirurgen, Schmerztherapeuten und Orthopäden  zusammen, denen die konservative Therapie genau so am Herzen liegt wie uns.

Dazu gehört erst einmal die gezielte Prävention von Wirbelsäulenerkrankungen. Sie wird von uns so vermittelt, dass jeder „Patient“ mit seinen individuellen persönlichen und beruflichen Belastungen es auch so versteht, dass er aktiv eingreifen kann.

Sollte es dann doch einmal zu Wirbelsäulenbeschwerden kommen, ist es unbedingt erforderlich, dass eine zusätzliche physiotherapeutische (im Sinne der orthopädischen Medizin bzw. der Manuellen Therapie) Untersuchung durch uns erfolgt, da sie anders ist wie die ärztliche und für die Arbeitshypothese für unsere Therapie unabdingbar ist.

Diese Untersuchung nimmt häufig den ersten Termin vom Rezept in Anspruch, da es Bestandteil einer Behandlung ist.

Während diesem konservativen Therapieversuch sollte man sich ein zeitliches Fenster von ca. 6 Wochen geben, um sich zu entscheiden ob der Therapieansatz zielführend ist oder nicht.

Nach einem erfolglosem konservativen Therapieversuch sollte die erneute Überprüfung durch den Orthopäden oder Neurochirurgen erfolgen, damit eine gegebenenfalls eingetretene Operationsindikation oder ein Therapiewechsel noch durchführbar ist, ohne bleibende Einschränkungen zu hinterlassen.

Bei der Notwendigkeit einer dann evtl notwendigen operativen Therapie wird der stationäre Aufenthalt in der Regel zeitlich begrenzt (3 - 7 Tage).

 

Selbst nach einer seltenen Bandscheiben-OP können wir Sie mit unserem speziellen Therapieprogramm bis zur völligen Genesung unterstützen. Das geht bei gesetzlich Versicherten genauso wie bei privat Versicherten. Sprechen Sie uns hierauf an.     

Manuelle Therapien

Alle hier aufgeführten Konzepte und Methoden werden von unseren Therapeuten beherrscht und individuell –je nach Erfordernis- am Patienten angewendet, nach ärztlicher Verordnung bei gesetzlich Versicherten, privat Versicherten oder ohne ärztliche Verordnung mit einer entsprechenden Privatverordnung durch einen Heilpraktiker oder Heilpraktiker –Fachbereich Physiotherapie.

 

Manuelle Therapie

- OM/MT der International Academy of Orthopadic Medicine

Die IAOM betreibt selbst wissenschaftliche Studien, um die Effektivität bestimmter Behandlungsmethoden spezieller orthopädischer Verletzungen zu beweisen. Das bedeutet, daß die Informationen, welche die IAOM in Kursen weitergibt, sehr spezifisch, klinisch anwendbar und sehr aktuell sind.

Die Prämisse der IAOM: Eine präzise klinische Untersuchung und Diagnose ist unersetzlich für eine erfolgreiche Behandlung, sei es durch Manuelle Therapie, Injektionen oder andere medizinische Maßnahmen.

Diese Philosophie will die IAOM vermitteln, bestätigt durch die Ergebnisse anatomischer und biomechanischer Studien.

Für das skeletomuskuläre System suchte schon Cyriax eine Untersuchungsmethode, die unabhängig von den bildgebenden Verfahren sein sollte. Die klinischen Tests und deren Interpretation haben ihre Grundlage in selektiven Zell- oder Gewebeuntersuchungen. Festgestellt wurde, daß jede Struktur des skeletomuskulären Systems individuelle Eigenschaften hat, die immer gleich bleiben und einzigartig sind. Wenn eine Struktur verletzt ist, verursacht sie Schmerzen in bestimmten Dermatomen. Dieser Schmerz kann durch spezifische Tests stets provoziert werden. Die IAOM demonstriert die Verbindungen zwischen den speziellen Läsionen und den daraus resultierenden Ergebnissen bei der klinischen Untersuchung. Dabei wird eine genaue Diagnostik betrieben.

Es ist bekannt, daß Kernspin- und Computertomographien oft Anomalien aufzeigen, die irreführend für aktuelle Beschwerden sind. Trotz Ausschöpfung der medizinischen Techniken kommt der Schmerz unverändert wieder. Viele Studien haben bestätigt, daß die klinische Untersuchung viel effektiver sein kann als bildgebende Verfahren. So ermöglichen einfache, aber spezifische Tests, wie sie von der IAOM entwickelt und gelehrt wurden, eine gezielte Differenzialdiagnostik. Bei den Kursen wird zum Beispiel bezüglich des Schultergelenkes gelehrt, wie zwischen einer Muskelläsion, einer Irritation der Bursa, einem Labrumriß, der Entzündung der Bizepssehne oder einer Arthropathie als Ursache für einen individuellen Schmerz unterschieden werden kann.

Die IAOM setzt sich zum Ziel, mittels intensiver Literaturstudien und eigener Studien die Kursteilnehmer so optimal wie möglich über Weiterentwicklungen in der „Bewegungsmedizin" zu informieren. Dies wird durch eine enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Universitäten und einem Team von Wissenschaftlern, Ärzten und Physiotherapeuten im In- und Ausland ermöglicht.

Maitland Konzept 

Das Maitland Konzept ist mittlerweile individuell und wissenschaftlich fundiert ausgerichtet und ist ein Bereich aus der Manuellen Therapie welches nach einem Australier, Geoffrey D. Maitland, während der 50er Jahre entwickelt und somit auch benannt wurde.

Das Merkmal dieses Konzeptes liegt in der Verknüpfung von absolut individueller und angepasster Befundung/Untersuchung und Behandlung des Patienten mit eigenen klinischen Erfahrungen und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Im Maitland Konzept bewegt sich der Therapeut mit seinen Überlegungen auf zwei Ebenen, einer eher theoretisch-diagnostischen und einer eher klinischen Ebene, wobei dann auch das Wissen und Können notwendig ist, diese zu interpretieren, da die Grenzen dieser Ebenen fließend sind.

Auf der klinischen Ebene befindet sich der klinische Aspekt des vorliegenden Problems des Patienten, als Beispiel Schmerz oder eingeschränkte Beweglichkeit und/oder Kraftverlust. Ebenso finden sich hier auch die Geschichte/Anamnese des Patienten und sein Bericht über sein Hauptproblem und auch seinen evtl vorhandenen „Nebenproblemen“, wie auch die Ergebnisse, welche der Therapeut durch seine Untersuchung erhalten hat.

Wichtig zu erwähnen ist, dass natürlich die Diagnose welche von einem Arzt erstellt worden ist, die Leitdiagnose ist. Trotzdem ist es erforderlich, dass Therapeuten sich bemühen, ihre eigene zielführende physiotherapeutische Diagnose zu erstellen, da Therapeuten eine gezielte Funktionsuntersuchung benötigen –was sie auch in Prüfungen nachweisen müssen- , welche eine spätere Arbeitsdiagnose erst ermöglicht.

Mobilisation with Movement n. Brian Mulligan 

Das Mulligan Konzept erfreut sich nicht nur in Neuseeland, Großbritannien und den USA immer größerer Beliebtheit in der Behandlung von neuro-muskulo-skeletalen Beschwerden, sondern auch unter deutschen Physiotherapeuten. Das vom neuseeländischen Physiotherapeuten Brian Mulligan entwickelte Konzept ist durch die Kombination von passiver Mobilisation und aktiver Bewegung des Patienten gekennzeichnet („Mobilisation with movement“). Die ersten Kurse dieses innovativen Konzepts finden seit 1996 auch in Deutschland statt. In unserer Praxis wird diese spezielle Behandlungsform der Manuellen Therapie angeboten.

Mobilisationstechniken aus der Manuellen Therapie lassen sich demnach wirksam mit aktiven Bewegungen kombinieren, vor allem auch als Hausaufgaben für den Patienten: „Mobilisation WithMovement“ (MWM). Aus Mulligan´s Entdeckung ist inzwischen ein therapeutisches Konzept im Bereich der Manuellen Therapie geworden, dessen Erfolge für Patienten unmittelbar spürbar sind und sich zudem wissenschaftlich nachweisen lassen.

McKenzie, Methode der Mechanischen Diagnose und Therapie

In den Sechzigerjahren entwickelte Robin McKenzie eine eigene Methode zur Untersuchung und Behandlung von Wirbelsäulenschmerzen.

Der Erfolg des von ihm entwickelten Behandlungssystems lässt sich daran ermessen, dass dieses Konzept zur Behandlung von Beschwerden der Wirbelsäule in Nord- und Südamerika, ganz Europa, Afrika, im Mittleren Osten, Skandinavien, Asien, Australien und Neuseeland praktiziert wird.

Robin McKenzie wurde im Jahr 2000 für seine Errungenschaften mit dem "Companion of the New Zealand Order of Merit (CNZM)" ausgezeichnet. Mittlerweile ist die Behandlungsmethode eine der anerkanntesten Wirbelsäulenverfahren weltweit.

Das McKenzie Konzept ist ein früh-aktives, prophylaktisch-therapeutisches Konzept mit dem Ziel der Verhütung von Rezidiven und Verhinderung von Chronifizierung.

Patienten werden aktiv in den Therapieprozess einbezogen. Abhängigkeit von Therapeuten, angsterzeugende Erklärungen bzw. Prognosen und Dekonditionierung des Patienten sollten unter allen Umständen vermieden werden.

Passive manuelle Techniken werden nicht als primäre Intervention eingesetzt. Mobilisationsmaßnahmen kommen erst dann zum Einsatz, wenn keine weitere Verbesserung in Schmerz und Funktion zu verzeichnen ist.

Eine Besonderheit sowohl bei der Untersuchung als auch Therapie ist, dass der Patient wiederholte Bewegungen ausführt mit dem Ziel, den Schmerz zu reduzieren bzw. zu zentralisieren. Dieses Zentralisationsphänomen hat sowohl diagnostische, therapeutische und prognostische Bedeutung. Primär bestimmt das Schmerzverhalten bzw. die Funktionsherstellung die Therapierichtung. Studien, sowohl bei akuten als auch chronischen Patienten haben gezeigt, dass Patienten, deren Schmerzen durch bestimmte Bewegungen oder Haltungen von distal nach proximal wandern, d.h. sich zentralisieren, langfristig weniger Schmerzen, eine bessere Funktion und eine bessere Reintegration in den Arbeitsprozess hatten.

Mobilisation des Nervensystems n.David Butler 

Das Nervensystem ist als eine unermesslich komplexe Einheit anzusehen. Dass wir unsere entfernten Körperteile, wie z.B. die Spitze unseres Kleinzehs spüren können, liegt u.a. daran, dass es eine Verbindung von Nerven zwischen Kleinzeh und Gehirn gibt. Der gesamte Körper ist durchwebt von einem Netzwerk von Nerven. Dieses Netzwerk muss wie alle Gewebearten beweglich oder zumindest elastisch und flexibel sein.

Treten im Bereich des Nervensystems erhöhte Spannungen auf, wie z.B. nach Verletzungen (z.B. Schlaganfall, Schädelhirntrauma, Querschnittlähmung, Drucksyndrome) oder ist die Beweglichkeit des Nervensystems durch andere Ursachen (z.B. Engpass-Syndrome wie Bandscheibenvorfall, Carpaltunnelsyndrom usw-) herabgesetzt, kommt es meist zu Schmerzen und weiteren Bewegungseinschränkungen.

Durch gezielte therapeutische Techniken und die Erarbeitung eines individuellen Selbstübungsprogramms kann die Beweglichkeit des Nervensystems wiederhergestellt oder verbessert und damit die Schmerzsymptomatik beseitigt oder gelindert werden.

Diese hervorragende Methode ist bei uns Bestandteil jeder manualtherapeutischen Untersuchung und Behandlung, wobei jeder unserer Therapeuten diese Untersuchungs- und Behandlungsform beherrscht.

Klassische Krankengymnastik

Alle hier aufgeführten Konzepte und Methoden  werden von unseren Therapeuten beherrscht und individuell –je nach Erfordernis- am Patienten angewendet, nach ärztlicher Verordnung bei gesetzlich und  privat Versicherten oder ohne ärztliche Verordnung mit einer entsprechenden Privatverordnung durch einen Heilpraktiker oder Heilpraktiker –Fachbereich Physiotherapie.

Nach Bobath 

Das Ehepaar Dr. h. c. Berta Bobath (Physiotherapeutin, *1907 Berlin - †1991 London) und Dr. Karel Bobath (Neurologe und Psychiater, *1906 Berlin - †1991 London) begann Mitte der 40er Jahre des letzten Jahrhunderts mit der Entwicklung seines Behandlungskonzeptes, das in den folgenden Jahrzehnten ständig erweitert und differenziert wurde. Empirische Erfahrungen, resultierend aus der Behandlung von Schlaganfallpatienten, wiesen auf die Beeinflussbarkeit von pathologisch veränderten Haltungs- und Bewegungsmustern hin, so entstand ein interdisziplinäres Konzept, zu dem auch weitere Persönlichkeiten aus den Bereichen Medizin, Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie beitrugen.

In der Behandlung von Menschen mit neurologischen Störungen ist das Bobath-Konzept eine der verbreitetsten Therapieformen. Es basiert einerseits auf neurophysiologischer Grundlage, geht andererseits aber von einem Ansatz aus, der den Menschen in seiner ganzen Persönlichkeit einbezieht. Dies bedingt eine enge Zusammenarbeit sowohl der beteiligten Fachdisziplinen untereinander als auch mit den Angehörigen und den Betroffenen selbst.

Diese Therapieform richtet sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit angeborenen und/oder erworbenen Störungen des Zentralnervensystems, sensomotorischen Auffälligkeiten, kognitiven Beeinträchtigungen und anderen neurologischen Erkrankungen

In der Therapie werden patientenbezogene Prinzipien angewendet. Diese beziehen sich auf die spezifische Vorgehensweise in der Diagnosefindung, der Befunderhebung und daraus resultierenden therapeutischen Maßnahmen. Aufgrund der Diagnose wird ein individueller Befund erstellt. Im Vordergrund der Befunderhebung steht die Beobachtung der Eigenaktivität und Fähigkeit des Betroffenen im alltäglichen Leben

Diese werden im fortlaufenden Prozeß durch die enge Verbindung von Befund und Therapie immer wieder neu definiert und so wird eine regelmäßige Erfolgskontrolle garantiert.

PNF  Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation

Das PNF-Konzept als ein ganzheitliches Behandlungskonzept nutzt die Bewegungen des Menschen in ihrem Bezug zum Alltag. Die PNFPhilosophie, die Bewegungsmuster, Methoden und Techniken dieses Konzeptes streben die bestmögliche Bewegungsqualität des Menschen in Bezug auf Funktionalität und Ökonomie an.

Einsatzmöglichkeiten:

Das PNF-Konzept lässt sich in allen medizinischen von Physiotherapeuten betreuten Behandlungsbereichen anwenden. Das Behandlungsspektrum umfasst die Einflussnahme auf Symptome aus z. B.

- dem neurodegenerativen

- dem neurotraumatischen

- dem orthopädisch-degenerativen

- dem orthopädisch-chirurgischen

- internistischen, rheumatischen Bereich, inklusive der Förderung der lebenswichtigen Funktionen wie:

  • Atmung
  • Mimik
  • Essen
  • Schlucken

MTT (Medizinische Trainingstherapie)

MTT ist die Anwendung von körperlichem Training bei (noch) Gesunden oder Patienten, im Rahmen einer medizinischen präventiven oder kurativen Behandlung, auf ärztliche Empfehlung und/oder Verordnung, mit klaren Indikationen, zur Erreichung klar definierter Therapieziele. MTT ist also die Fortsetzung der medizinischen Therapie mit einem anderen Mittel.

Mit dem Rückentraining werden jährlich Tausende von Patienten in namhaften medizinischen Einrichtungen erfolgreich therapiert. Die qualitativ hohe individuelle Betreuung der Patienten bei geringerem Zeitaufwand sind eine lohnende Investition in die Zukunft.

Die MTT ist eine Kombination aus „freiem Training“ (ohne Geräte) und Gerätetraining, bei uns gepaart mit medizinischer Hintergrundinformation (da es bei uns ausschließlich nur Therapeuten mit entsprechenden Zusatzausbildung anwenden)  sowie den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen in den Sport- und Rehabilitationswissenschaften.

KG-Gerät 

Krankengymnastik mit Gerät” (KGG) ist gleichzusetzen für eine reduzierte Form der Medizinischen Trainingstherapie. Dabei handelt es sich hierbei um ein verordnungsfähiges Heilmittel, welches einer besonderen Zulassung durch die Krankenkassen in Bezug auf die Therapeuten und einer speziellen Praxisausstattung bedarf. Verordnungsfähig ist die KGG für bestimmte festgelegte Beschwerdebilder, denen eine primäre Kräftigung der Muskulatur laut der Heilmittelrichtlinien zugeordnet wird. Die KGG wird von Seiten der Krankenkassen als Gruppentherapie beschrieben und  bezahlt , sollte sich jedoch keine Gruppe von 3 Patienten ergeben, die gleichzeitig Behandlungstermine in Anspruch nehmen können, bieten wir diese Leistung gleichfalls als Zweier- und Einzelbehandlung an.

Alle Therapeuten unserer Praxis und des Rehazentrums sind für die Durchführung dieser Leistung hoch qualifiziert und zugelassen. Die Ausstattung unserer Praxis stellt ein Mehrfaches an Geräten und Fläche des von den Krankenkassen geforderten Mindeststandards dar. Wir arbeiten mit computerunterstützten Geräten der Firma Frei, was ein hohes Maß an Sicherheit für Bewegungslimitierung mit höheren Gewichten bedeutet (z.B. bei Spinalkanalstenosen der LWS) .  Positionierung an den Geräten, Geschwindigkeit der Übungen, sowie korrektes ausführen der Übungen wird zudem präzisiert und somit besser kontrollierbar.

Rückenschule 

Ob Rückenschulen helfen, lässt sich nicht klar mit ja oder nein beantworten. Denn die Studienergebnisse sind widersprüchlich, da auch jedes Programm anders ist. Schulen, die bestimmte Haltungen und Bewegungen einüben, haben sich als weitgehend nutzlos erwiesen. Es gibt Hinweise, dass manche Rückenschulen bei akuten Kreuzschmerzen helfen. Sind die Rückenschmerzen bereits chronisch, ist Krankengymnastik genauso hilfreich wie eine gute Rückenschule.

Rückengerechtes Heben und Tragen ist im Alltag oft gar nicht möglich. Lassen Sie sich keine Angst vor falschen Bewegungen machen! Bleiben Sie aktiv und bewegen Sie sich viel.Es gibt ein völlig neuer, ganzheitlicher Ansatz in der „Rückenschule“.

Um für die Hauptursachen von Rückenproblemen nachhaltige Lösungsansätze zu bieten, wurde ein ganzheitlicher, so genannter bio-psycho-sozialer Ansatz für die Neue Rückenschule entwickelt. Hauptursache sind nach Analyse der aktuellen wissenschaftlichen Studien psychische Faktoren wie Stress, Angst, Arbeitsunzufriedenheit und Depression sowie besondere körperliche Belastungen, z.B. latentes schweres Heben oder Schubbelastungen bei ungünstigen Arbeitshaltungen und -techniken.

Um herauszufinden in welchem Bereich ihre Defizite sind, bedarf es aber dazu ein persönliches Gespräch mit einer individuellen Evaluation ihrer Probleme. Erst dann, so finden wir, ist es möglich Ihnen ein auf sie zugeschnittenes Programm zu erstellen. Sprechen sie uns darauf an, wir sagen ihnen wie lange dieser erste Termin geht und was es kosten wird.

In unserer Praxis sind Therapeuten mit der Zulassung der KddR (Konföderation der deutschen Rückenschulen) tätig, sowie mit einem Bachelorstudiengang in Rehabilitation- und Präventionswissenschaften, sowie Therapeuten mit einem Masterstudiengang in Physical Therapie Science, mit Schwerpunkt Biomechanik, Sport- und Rehabilitationswissenschaften sowie Ernährungswissenschaften.Sie sind hierbei also in professionellen Händen.

Atemtherapie 

Die Vitalität eines jeden Menschen wird von vielen Faktoren beeinflusst. Das Atmen ist dabei ein ganz wesentliches Element. Im Grunde ist Atmen ein natürlicher Prozess, der in einem bestimmten Rhythmus, einem ursprünglichen Takt verläuft.

In einer kurzatmigen Zeit ist diese Fähigkeit jedoch oft gestört. Besonders wenn die Physis oder auch die Psyche beeinträchtigt ist, steht diese Atem-Rhythmus-Störung der Gesundung entgegen.

Wer macht beim Atmen schon mal Pause?

An dieser Stelle setzt die Reflektorische Atemtherapie an. Durch die aktive Stimulierung konkreter Körper - Rezeptoren wirkt die/der Therapeut/in auf den Atem - Rhythmus des Patienten ein. Erreicht wird die Optimierung der Atmungsvorgänge und damit konsequenterweise eine Verbesserung der Beweglichkeit des Körpers.

Das Ergebnis: eine spürbare Erleichterung für den gesamten Organismus und ein gesteigertes Wohlbefinden. Außerdem wird der Körper in seiner Eigenregulation unterstützt.

Die Atemtherapie kann bei folgenden Indikationen eingesetzt werden:

  • Störungen des Atmungssystems
  • Störungen des Bewegungsapparates
  • Störungen der Inneren Organe
  • Neurologische Erkrankungen
  • Psychosomatische Erkrankungen
  • Intensivmedizin

Extension/Schlingentisch

Unter dieser Bezeichnung wird die Behandlung mit dosierter Zugkraft auf die Gelenke derExtremitäten und der Wirbelsäule zur Vorbereitung krankengymnastischer Behandlungenverstanden. Die Wirkung der Traktion bestimmt der Physiotherapeut durch Kraftansatzpunkt,Zugrichtung und durch entsprechende Gelenkstellung. Hier wird eine Druckminderung undEntlastung der Gelenke und ggf. komprimierter Nervenwurzeln angestrebt.

”Extensionsbehandlungen werden von uns nicht mit Apparaten oder Maschinen, sondern mitTechniken der Manuellen Therapie, ggf. unter Zuhilfenahme des Schlingentisches ausgeführt.

Der Schlingentisch ist ein Therapiehilfsmittel, welches dem Therapeuten ermöglicht,Behandlungen unter teilweiser Wegnahme des Eigengewichtes des Patienten bzw. einzelnerbetroffener Körperabschnitte durchzuführen. Hierbei werden, abhängig von Diagnose undtherapeutischer Zielsetzung, Aufhängungen dieser Körperabschnitte mit an Seilschnürenaufgehängten Schlingen im Schlingentisch vorgenommen.

Für bestimmte orthopädische Diagnosen ist der Schlingentisch unverzichtbarer Bestandteileiner physiotherapeutischen Behandlung.

Maßnahmen/Methoden: Klassische Massagetherapie  

Es gibt unterschiedliche Massageformen, z.B. Teilmassage, die Groß- und Ganzmassagen, Bindegewebsmassagen als besondere Form der Reflexzonentherapie, die Lymphdrainage und die Unterwasserdruckstrahlmassage. Darüber hinaus gibt es die Periostmassage, es handelt sich hierbei um eine rhythmische Druckanwendung auf die Knochenhaut.

Die Kolonmassage dient zur örtlichen und vegetativen Beeinflussung bei Verstopfung. Die Massage als physiotherapeutische Behandlung von Gewebe und Muskeln durch Druck bzw. Zugreiz ist eine uralte Therapie.

Manuelle Lymphdrainage 

Die Manuelle Lymphdrainage wird von speziell ausgebildeten Physiotherapeuten eingesetzt, um eine mangelhafte Funktion des Lymphsystems zu unterstützen. Dabei verwendet der Therapeut spezielle Handgriffe, die durch rhythmische, kreisende und pumpende Bewegungen der flachen Hände mit sehr geringem Druck die Flüssigkeit in Richtung Hals verschieben. Teilweise wird über die Atmung und Anregung entfernt liegender Lymphknoten eine Sogwirkung erzielt, die den Abtransport unterstützt. Auf diese Art kommt es zur Abschwellung des Gewebes, Schmerzen werden reduziert und das Gewebe wieder lockerer und weicher, so dass sich auch die Bewegung verbessert.

Um zu verhindern, dass die Flüssigkeit wieder in bereits „entstaute“ Gebiete zurückfließen kann, werden im Anschluss an die Manuelle Lymphdrainage meist Kompressionsverbände angelegt bzw. Kompressionsstrümpfe verordnet.

Diese Therapieform kann je nach Krankheitsbild mit 30, 45 und 60 Minuten verordnet werden. Diese Zeiteinheit bezieht sich auf die gesamte Behandlung, also einschließlich der Vorbereitung, die Untersuchung und Messung, die Behandlung selbst sowie die Nachbereitung in Form von Dokumentation, Terminieren und Arztbrief, so erforderlich.

Bindegewebsmassage 

BGM (=Bindegewebsmassage) ist eine Massage reflektorischer Zonen im Bindegewebe überwiegend am Rumpf aber auch an den Extremitäten.

Anfang der 1930er Jahre wurde die Technik empirisch entwickelt und in allen Fachgebieten der Medizin angewendet und erforscht. Doch die Entwicklung der medikamentösen Therapie und der Kampf um Anerkennung verschiedener Berufsgruppen brachte das Interesse vieler Therapeuten zum Erliegen.

Heute sind wir dabei, unsere langjährigen Erfahrungen zusammenzutragen und möchten mit unserer Begeisterung für diese Technik Neugierige gewinnen.

Wie oben bereits erwähnt, handelt es sich bei dieser Behandlung um eine recht komplexe Methode, welche mehrere Aufbaustufen kennt und einen klaren Ablauf fordert: Bei der ersten Behandlung steht die Diagnose des Therapeuten, welcher durch Tasten und Fühlen, aber auch durch die Befragung des Patienten eine erste Übersicht erhält. Hierbei wird das subkutane Bindegewebe genauestens erfasst, wodurch sich verschiedene Aussagen über Wassergehalt des Bindegewebes, Störungen wie Knötchen und Gewebeansammlungen (beispielsweise Narben) sowie Spannungszustände machen lassen. An Hand dieser Aussagen und mit Berücksichtigung der individuellen Beschwerden kann dann ein Behandlungsplan erstellt werden. Dieser umfasst immer mehrere Sitzungen in nicht allzu großen zeitlichen Abständen, wobei eine Behandlung einen definierten bezahlten Zeitraum andauert. Der Ausgleich der Spannungszustände geschieht anschließend durch eine Art Reiztherapie, bei welcher das Bindegewebe durch spezielle Massagegriffe absichtlich gereizt und somit stärker durchblutet wird. Es kommt zu einem Spannungsausgleich innerhalb der Muskulatur sowie innerhalb der untersten Hautschichten. Diese Reizung kann mitunter ziepen oder sogar schmerzhaft sein, ist dann jedoch in der Regel auch sehr effektiv.

Die „BGM“ kann vom Arzt, vom Heilpraktiker oder Heilpraktiker –Fachbereich Physiotherapie verordnet werden, was zum Beispiel bei der Fußreflexzonenmassage nicht möglich ist, da es zur Zeit noch unterschiedliche Auslegungsformen der Gesetzgebung gibt (nicht delegierbar an Therapeuten).

Verwunderlich jedoch ist es schon, denn eine BGM kann bedeutend mehr Kontraindikationen haben als eine Fußreflexzonenmassage.

Manche nennen deshalb diese Massageform auch nur Fußmassage…….

Periostmassage 

Die Periost-Massage zählt zu den Reflektorischen Massagen, bei denen spezielle Druckpunkte auf der Haut aktiviert werden. Bei der Periost-Behandlung findet diese im Bereich der Knochenhaut (Periost) statt, wo sie für eine tiefe Entkrampfung der Muskeln und für eine deutliche Lockerung sorgen kann. Die Periostmassage ist eine Form der Reflexzonenmassage. Dabei geht es darum, einen starken und direkten Druck auf die Knochenhaut auszuüben, daher auch der Name. Periost heißt nämlich Knochenhaut. Die Muskulatur, die sich über den Knochen befindet, wird bei dieser Art der Massage aber nicht beeinflusst. Die Wirkung der Periostmassage ist somit auch begrenzt und ist nur lokal vorhanden.

Die Periostmassage wird mit großem Erfolg bei Arthrose oder verschiedenen Leiden am Rücken eingesetzt. Durch die Auswirkungen, welche die Behandlung auf die Organe haben kann, wird die Periostmassage auch bei Beschwerden der Blase eingesetzt oder bei Problemen mit der Verdauung. Sie kann dann zum Beispiel auch mit einer Colonmassage gekoppelt werden. Die Periostmassage wird aber auch bei chronischen Kopfschmerzen oder Migräne eingesetzt, bei Beschwerden an der Schulter oder beim Tennis-Ellenbogen. Vegetative Durchblutungsstörungen zählen ebenso zu den Indikationen, wie Erkrankungen der Atemwege, wobei die Therapie hier erst ansetzt, wenn chronische Beschwerden vorliegen. Selbst bei Angina pectoris kann die Behandlung mit Unterstützung der Periostmassage sinnvoll sein. Diese Therapie ist ein Bestandteil der kl.Massage oder der OM/MT, womit es über eine Verordnung möglich ist, sie durch Physiotherapeuten zu verabreichen.

Physikalische Maßnahmen

Kryotherapie

Therapie mit Kälte. Die Kryotherapie ist damit ein Sammelbegriff für alle Behandlungsverfahren, die mit der Anwendung von Kälte arbeiten. Grundsätzlich ist die Kryotherapie mit einer ganzen Reihe von Kälteträgern möglich, z.B. mit käuflichen Kältepackungen, Eisbeuteln oder Kaltschlamm, aber auch mit alten Hausmitteln wie kalten Umschlägen mit Alkohol, essigsaurer Tonerde oder Quarkpackungen.

Wir bieten die klassische Kältetherapie mit Kältepackungen, aber auch mit Kaltluft (-30°) sowie mit CO2 an.

Wärmetherapie

Die Wärme fördert die Durchblutung des Gewebes, was zur Entspannung der Muskeln beiträgt und somit bereits für eine Linderung der Schmerzen sorgt. Ebenso wird der Stoffwechsel gefördert und der Abtransport von bei Entzündungen entstehenden Produkten unterstützt.

Wir bieten Naturmoorpackungen, Wärmebestrahlung (beides kann über ein Rezept verordnet werden) sowie Wärmepackungen mittels Weizenkissen und Kirschkernkissen (das sind Privatleistungen).

Als besondere Anwendungsform bieten wir ihnen die Lasertherapie an.

Lasertherapie ist eine Abkürzung für „Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation“ und bedeutet „Lichtverstärkung durch induzierte Strahlungsemission.

Die Lasertherapie ist also eine Behandlung mit energiereichem Licht, die hohe Lichtmengen in das Gewebe einbringt. Dadurch wird die Heilung nachhaltig angeregt. Wir benutzen den OptonPro Laser der Firma Zimmer, welcher speziell für die physikalische Medizin –vor allem im Bereich der Physiotherapie- entwickelt worden ist.

Die Wirksamkeit des Verfahrens ist gut untersucht und dokumentier. Zur Zeit läuft in unserer Praxis eine Studie über „primär bandscheiben bedingte Erkrankung und der Einsatz von Mid-Level-Laser“.

Elektrotherapie 

Wir bieten alle Formen der Elektrotherapie an.Galvanische Ströme bewirken durch die Bewegung elektrisch geladener Teilchen (positive und negative Ionen) eine Schmerzlinderung und können durch Durchblutungsförderung und Stoffwechselsteigerung im durchfluteten Gewebe die Heilung unterstützen. Außerdem hat der Strom einen bestimmten Einfluß auf unser vegetatives Nervensystem.

Niederfrequente Reizströme erregen Nerven- und Muskelfasern und veranlassen die Muskulatur, sich zusammenzuziehen. Vor allem bei geschwächter und teilgelähmter Muskulatur kann so die Funktion erhalten und eine Schwächung vermindert werden.

Mittelfrequente Wechselströme/Interferenzströme: Je nach Anwendungsform überwiegt die schmerzlindernde oder die stimulierende Wirkung mit Muskelkontraktion und anschließender Muskelentspannung. Dadurch werden die Durchblutung gesteigert, Schwellungen reduziert und die Muskulatur gelockert

Die Hochfrequenztherapie führt zur Erwärmung von Gewebe, das tief im Körper liegt. Sie wirkt durchblutungsfördernd und schmerzlindernd und stabilisiert die Muskelspannung. Auch Stoffwechsel- und Abwehrprozesse können durch die elektrischen Ströme im Körper angeregt werden.Hinweis:     Für den Inhalt der hier dargestellten Internetseiten übernimmt der Praxisinhaber keine Gewähr. Die Verantwortung hierfür liegt ausschließlich beim jeweiligen Anbieter.

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Vita Raymond Binder
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