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Krankenpflegeverein Verwaltungsraum Althengstett e.V.

Bereich: Pflege & Soziale Dienste  Branche: Altenhilfe, Altennotruf, Altenpflege/-hilfe, Ambulante Pflegedienste, Betreuungsdienste, Essen auf Rädern, Hauskrankenpflege, Hilfe f. demente Menschen, Pflege- u. Betreuungsdienste, Pflegedienste, Soziale Dienste, Sozialstationen  Schlagworte: Krankenpflegeverein, Altenplege, Krankenpflege, Sozialstation

Bahnstr. 7
75382 Althengstett

Landkreis: Calw / Baden-Württemberg
Telefon 07051 / 93 19 80
Telefax
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E-Mail info@sozialstation-kpv-alth.de
Internet www.krankenpflegeverein-althengstett.de
 
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Unser Leis­tungs­spek­trum

"Pflege, die Ver­trauen schafft."

Um dieses Ver­trauen werben un­sere Pfle­ge­kräfte bei jedem Haus­be­such.

In der Tra­di­tion des dia­ko­ni­schen Han­delns ori­en­tieren wir uns an den Grund­sätzen der ganz­heit­li­chen Pflege. Bei der am­bu­lanten Pflege im pri­vaten Um­feld ist ein hohes Maß an fach­li­cher und mensch­li­cher Kom­pe­tenz er­for­der­lich. Un­sere bes­tens aus­ge­bil­deten, exa­mi­nierten Pfle­ge­kräfte sind en­ga­giert und mo­ti­viert. Dies ga­ran­tieren wir durch un­sere exa­mi­nierten Pfle­ge­kräfte und die ständig statt­fin­denden Fort­bil­dungen in allen Be­rei­chen der Pflege.

 

 

Wir sind bei den Kranken- und Pfle­ge­kassen als Pfle­ge­dienst zu­ge­lassen und können daher un­sere Leis­tungen di­rekt mit den Kassen ab­rechnen. Selbst­ver­ständ­lich bieten wir un­sere Leis­tungen auch für Pri­vat­zahler an.

Unser Ver­sor­gungs­ge­biet um­fasst die Ge­meinden Ge­chingen, Sim­moz­heim, Os­tels­heim und Althengs­tett mit den Teilorten Neu­hengs­tett und Ot­ten­bronn.

Kran­ken­pfle­ge­verein Althengs­tett e.V.

Unser Leit­ge­danke lautet: 

Unser Ver­sor­gungs­ge­biet um­fasst die Ge­meinden Ge­chingen, Sim­moz­heim, Os­tels­heim und Althengs­tett, mit den Teilorten Neu­hengs­tett und Ot­ten­bronn.

Unser Verein hat der­zeit etwa 1.200 Mit­glieder.

Mit­glied­schaft im Kran­ken­pfle­ge­verein Althengs­tett e.V.

Unser Kran­ken­pfle­ge­verein um­fasst die Ge­biete der Ge­meinden Althengs­tett, Ge­chingen, Os­tels­heim und Sim­moz­heim. Wir sind als ge­mein­nüt­ziger Verein aner­kannt und im Ver­eins­re­gister ein­ge­tragen. Wir sind Mit­glied im Dia­ko­ni­schen Werk der evan­ge­li­schen Kir­chen in Würt­tem­berg.

Unser Verein hat die Auf­gabe, für die zum Ein­zugs­ge­biet ge­hö­renden Ge­meinden eine So­zi­al­sta­tion ein­zu­richten, zu un­ter­halten und sie im Sinne der christ­li­chen Nächs­ten­liebe zu führen. Die Dienste der So­zi­al­sta­tion stehen allen Ein­woh­nern im Ein­zugs­ge­biet zur Ver­fü­gung, un­ab­hängig von ihrer Kon­fes­sion oder einer Mit­glied­schaft im Verein.

Der­zeit be­trägt der Mit­glie­der­stand in

  • Althengs­tett 340
  • Neu­hengs­tett 155
  • Ot­ten­bronn 105
  • Ge­chingen 270
  • Os­tels­heim 150
  • Sim­moz­heim 180

Zu­sammen:1.200 Mit­glieder

Fa­mi­li­en­mit­glied­schaften werden hier als eine Mit­glied­schaft ge­zählt.

Der Mit­glieds­bei­trag, der steu­er­lich als Spende ab­ge­setzt werden kann, be­trägt für Ein­zel­per­sonen 26,- € pro Jahr und für Fa­mi­lien (alle zum Haus­halt ge­hö­renden Per­sonen) 39,- € pro Jahr. Sie können die Ar­beit un­seres Ver­eins auch durch Spenden un­ter­stützen. Die Spenden sind steu­er­lich ab­setzbar.

Mit der Mit­glied­schaft un­ter­stützen Sie die Ar­beit des Ver­eins und zeigen sich so­li­da­risch mit kranken, schwa­chen und ein­samen Men­schen. Mit den Bei­trägen aus Mit­glied­schaft und Spenden wird ein grö­ßerer zeit­li­cher Spiel­raum für un­sere Mit­ar­beiter/innen ge­schaffen, um sich den Sorgen und Nöten der Pa­ti­enten an­zu­nehmen.

Mitglied werden

Beitrittserklärung

Pfle­ge­be­ra­tung

Hilfe in allen Pfle­ge­si­tua­tionen

In einem ersten Ge­spräch, wenn mög­lich in der häus­li­chen Um­ge­bung, be­spre­chen wir mit Ihnen als Pa­tient oder An­ge­hö­rigen den not­wen­digen Pfle­ge­be­darf und die auf Ihre per­sön­li­chen Be­lange ab­ge­stimmte, best­mög­lichste Pfle­ge­pla­nung und -durch­füh­rung. Selbst­ver­ständ­lich er­stellen wir Ihnen einen in­di­vi­du­ellen Kos­ten­vor­an­schlag, in dem auch die An­teile der Pfle­ge­kasse er­sicht­lich sind.

Als Nach­weis für die Pfle­ge­ver­si­che­rung

Pfle­ge­be­dürf­tige Men­schen, die privat ge­pflegt werden, er­halten von der Pfle­ge­kasse als fi­nan­zi­elle Un­ter­stüt­zung das Pfle­ge­geld.

Qua­li­fi­zierte und kom­pe­tente Pflege muss ge­gen­über der Pfle­ge­kasse in re­gel­mä­ßigen Ab­ständen nach­ge­wiesen werden. Dies er­folgt durch einen zu­ge­las­senen Pfle­ge­dienst.

Wir sind be­rech­tigt, Pfle­ge­be­dürf­tige und Pfleger/innen bei Pfle­ge­maß­nahmen zu be­raten, und die fach­ge­rechte Pflege zu be­stä­tigen. Gerne ma­chen wir auch Vor­schläge, um die pfle­ge­ri­sche Ge­samt­si­tua­tion zu ver­bes­sern, oder geben Hin­weise auf die Mög­lich­keit der Nut­zung von pfle­ge­ri­schen Hilfs­mit­teln. Die Ver­gü­tung für diese Qua­li­täts­si­che­rungs­maß­nahme trägt die Pfle­ge­kasse.

Palliativpflege

Was ist Pallicare

Begriffsdefinition

Die Einzeldisziplin der Palliativpflege wird international als Palliative Care Nursing bezeichnet, das zur Palliation gehörende Gebiet der sterbebegleitenden Pflege, die auch Hospizpflege genannt wird,. Der international verwendete Begriff Palliative Care lässt sich aufgrund der Mehrschichtigkeit des englischen Ausdrucks Care, der im Deutschen sowohl Fürsorge, Pflege wie auch Behandlung bedeutet, kaum adäquat übertragen. Deutsche Bezeichnungen für diesen ganzheitlichen Ansatz sind Palliativbetreuung oder Palliativversorgung.

Grundsätze und Konzeptionen

Die Palliativpflege ist ein strukturierter und bedürfnisorientierter Pflegeprozess, dessen Verlauf aktiv durch die Wünsche, Bedürfnisse, Möglichkeiten und die subjektive Wahrnehmung des Pflegebedürftigen und nicht durch die Bedürfnisse und Notwendigkeiten der Pflege bestimmt wird.

Für den Pflegebedürftigen und Angehörigen entsteht durch die Diagnose und das Fortschreiten einer unheilbaren Erkrankung eine Grenzsituation, in der Verlustängste, Wut, Trauer, Hoffnungslosigkeit und ähnliche Gefühle auftreten. Die Aufgabe der Pflegekraft ist es, den Betroffenen die Möglichkeit zu geben, diese Emotionen zu äußern und sich in dieser Situation ernst- und angenommen zu fühlen, sie unterstützt bietet neben der Pflege auch  Gespräche an. Signalisieren die Betroffenen zusätzlichen Gesprächsbedarf oder benötigen psychologische Hilfe, organisiert die Pflegekraft Unterstützung durch andere Mitglieder des Palliativ-Care-Teams oder entsprechend geschultes Personal.

Die Palliativpflege unterstützt den Pflegebedürftigen bei der Gestaltung des Alltags, strukturiert den Tagesablauf, schafft auf Wunsch Ruhe- und Rückzugsmöglichkeiten oder stellt Kontakt zu Bezugspersonen her. Die Integration von Angehörigen in den Pflegeprozess gehört ebenfalls zu den Aufgaben der Pflege, ebenso wie die Vermittlung und Kompromissfindung zwischen unterschiedlichen Bedürfnissen des Pflegenden und der Bezugspersonen sowie die Begleitung von Konflikten mit Angehörigen.

Das hierfür speziell ausgebildete Fachpersonal wird vom Krankenpflegeverein Althengstett vorgehalten und stetig fortgebildet.

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